Infos und Formulare zum Betriebspraktikum 2018 – sprungbrett hop-on hop-off

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

hier finden Sie wichtige Informationen und Vordrucke zum Betriebspraktikum.

( aktuelle Unterlagen werden demnächst bereitgestellt)

Weitere Informationen zum Praktikumsbericht:

 

sprungbrett hop-on hop-off

Tag der offenen Tür 2018

Auch in diesem Jahr präsentierte sich wieder unser Elternbeirat beim Tag der offenen Tür (10. April 2018) und beantwortete geduldig alle Fragen der zukünftigen Realschuleltern.

Ganz nebenbei wurden auch noch kalte Getränke verkauft. Mit dem Erlös können wir nun wieder die Begrüßungsbrezeln für unsere künftigen Fünftklässer im September finanzieren!

Berufsinformationswoche 2018

für alle Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen

alle Briefe noch vom VORJAHR – wird demnächst aktualisiert

Zeitraum:

05.07.2018

06.07.2018

13.07.2018

16.07.2018

17.07.2018

Informationsschreiben:

Donnerstag, den 05.07.2018

  • Agentur für Arbeit in München
  • Berichtserstattung vom Vortag

Informationsschreiben: BIZ Brief

Freitag, den 06.07.2018

  • Arbeitsplatz bei den Eltern oder Bekannten
  • Betriebserkundung:

Informationsschreiben: Arbeitsplatz_Eltern

Freitag, den 13.07.2018

  • FOS Schüler
  • Dialog mit Unternehmen
  • Gemeinsames Buffet

Montag, den 16.07.2018

Ziel: Jeder soll eine fertige Bewerbungsmappe erstellt haben!

  • Deckblatt und Anschreiben
  • Lebenslauf und Sonstiges
  • Onlinebewerbung
  • Let´s benimm ( 2 Klassen von 8.00Uhr bis 11.15Uhr)

 

Dienstag, den 17.07.2018

Ziel: Jeder soll eine fertige Bewerbungsmappe erstellt haben!

  • Deckblatt und Anschreiben
  • Lebenslauf und Sonstiges
  • Onlinebewerbung

 

  • Let´s benimm ( 2 Klassen von 8.00Uhr bis 11.15Uhr)

 

IDEEN:

  • Feedback: Betrieb und Tests
  • Einstellungstests
  • Layout/Darstellung
  • Einführungsinfo Praktikum

 

MINTensiv-Woche in Oberaudorf

Anreise
Mit der S-Bahn und dem Meridian sind wir am Montag gut gelaunt nach Oberaudorf gereist. Dort wurden wir am Bahnhof herzlich begrüßt, doch nur die Gepäckstücke durften mit dem VW-Bus mitfahren. Wir verließen uns auf unsere Muskelkraft und marschierten den Berg im ersten Schnee des Jahres zur Jugendherberge hoch. Nach der Zimmervergabe hieß es – Gott sei Dank – „Essen fassen“, um für die weiteren Aufgaben des Tages gerüstet zu sein.

Erster Tag
Am ersten Tag begann das Programm mit dem Bau eines Leitfähigkeitsmessers, mit dem wir unterschiedliche Stoffe – wie z.B. Zahnpasta – auf ihre elektrische Leitfähigkeit testeten. Anschließend stellte uns Herr Bogner, der das MINTensiv-Programm in Oberaudorf ins Leben gerufen hatte, Möglichkeiten mittels 3-D-Druck vor. Nach einer kurzen Brotzeit erwartete uns ein sehr interessanter und interaktiver Vortrag mit dem Thema „Berufsfindung und Umgangsformen“. Für unsere zukünftigen Bewerbungsgespräche erhielten wir einiges an Input, Insiderinformationen und durften uns selbst in einer Bewerberrunde testen. Nach diesem ereignisreichen Tag waren wir bereits auf die restliche Woche gespannt.

Zweiter Tag
Die MINT-Woche stand zudem unter dem Aspekt der Vorbereitung auf die Projektpräsentation. So nutzten wir ausgiebig den Vormittag, um Filme zu drehen, PowerPoint Präsentationen zu erstellen, Interviews abzuhalten und Gespräche mit unseren Betreuern zu führen. Nach einem deftigen Mittagessen mit Schnitzel und Kartoffelsalat erwarteten wir neugierig einen Experten der FH Rosenheim, der uns eine Einweisung in die LEGO-Mindstorm-Roboter gab. Nach einer kurzen Einführung in die Programmiersprache bewegten sich die Roboter bereits vorwärts oder rückwärts – manche schafften sogar schon Kreise zu fahren. Der Abend endete schließlich mit einer Diskussion nach der Methode „Fishbowl“. Dabei lernten wir die anderen anwesenden Schulen Lenggries und Burghausen besser kennen.

Dritter Tag
Robotik 2.0. Auch heute widmeten wir uns am Vormittag der Programmierung der LEGO-Roboter. Mittlerweile gaben die kleinen Monster Geräusche von sich und folgten mal mehr und mal weniger einer vorgegebenen Linie. Nach einem frühen Mittagessen brachen wir nach Kufstein mit der S-Bahn auf. Dort bekamen wir eine Werksführung in der RIEDEL Glashütte und konnten der Produktion der Glasbläser fasziniert zuschauen. Ein kurzer Film und ein Besuch im Shop rundeten den Ausflug in der Glasbläserei ab. Anschließend war ein Stadtbummel in Kufstein angesagt. In Kleingruppen besuchten wir dieses idyllische Städtchen und ließen die Atmosphäre auf uns wirken. Ausgeruht und gestärkt begannen wir den Abend mit einer Dokumentation zur künstlichen Intelligenz und den Zukunftsaussichten und –visionen. Abgerundet wurde der Tag – wie immer diese Woche – mit Spiel und Spaß in kleinen Gruppen (z.B. beim Karten-, Brettspiel oder in der Disco).

Vierter Tag
Die Woche neigte sich langsam dem Ende, doch noch einmal starteten wir durch. Mehrere Stunden beschäftigten wir uns mit der Projektarbeit und gelangten zu sehr guten Ergebnissen. Zudem konnten wir nachmittags nochmals praktisch arbeiten und einen Elektromotor bauen – der leider nicht bei allen funktioniert hat. Zudem beschäftigten wir uns mit der Miniplatine Calliope. Spielerisch erreichten wir den Zugang zur digitalen Welt und programmierten bunte Texte, Emojis und Lieder. Nach einer abschließenden Evaluation beendeten wir den Tag mit Spielen und guten Gesprächen.
Heimfahrt

Um einige Erfahrungen reicher und auch schlauer brachen wir erschöpft von der (M)INTensiven Woche nach Hause auf. Bestimmt denkt der eine oder andere nochmals an die spannenden Tage zurück und wird eventuell Inhalte auch im Alltag zur Anwendung bringen können.

Martina Stadler

Tag der offenen Tür und Übertrittsabend 2018

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

merken Sie sich bitte schon das Datum für unseren Tag der offenen Tür mit anschließendem Informationsabend zum Übertritt vor:

Dienstag, 10. April 2018

  • 16.00 – 18.00 Uhr: Die Dominik-Brunner-Realschule öffnet ihre Pforten.
  • 18.00 – 20.00 Uhr: Informationsabend zum Übertritt (Informationsveranstaltung im Atrium)

Das genaue Programm finden Sie hier. Es wird am 10.04.2018 auch auf Aushängen im Eingangsbereich (Atrium) hängen.

Wahlpflichtfächergruppen-Wahl für das Schuljahr 2018/19

(c) Thorben Wengert / pixelio.de
(c) Thorben Wengert / pixelio.de

Sehr geehrte Eltern,

in Ergänzung zum Informationsabend vom 06.03.2018 haben wir Ihnen hier Informationen rund um das Thema Wahlpflichtfächer-Gruppen-Wahl 2018 zusammengestellt. Die Wahl wird in der Woche vom 12.03.2018-16.03.2018 online stattfinden. Sie erhalten dazu in einer der nächsten SchulApp-Nachrichten weitere Informationen.


Informationen zur Abschlussprüfung

Präsentation des Informationsabend am 23.01.2018

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Eltern,

auf dieser Seite haben wir Ihnen einige aktuelle Informationen zum Thema Abschlussprüfung zusammengestellt. Die Regelungen zur Abschlussprüfung sind sehr umfassend. Wir können daher Ihnen daher nur die wichtigsten Regelungen in möglichst verständlicher Weise zusammenzufassen und die wesentlichen Fragen  klären. Für besonders komplizierte und ausgefallene Fälle steht Ihnen der vollständige Text der Realschulordnung zum Nachlesen zur Verfügung. Wir werden  die Informationen auf dieser Seite fortlaufend ergänzen und aktualisieren, so dass es sich lohnt, immer wieder mal vorbei zu schauen!

Ihre Dominik-Brunner-Realschule Poing

Bildschirmfoto 2016-06-07 um 08.09.41
Infobrief 07.06.2016 (Beispiel)

Zu folgenden Themen finden Sie im Folgenden Informationen

1. Sammlung von Fragen und Antworten
2. Prüfungstermine
3. Mündliche Prüfungen
4. Notenbildung
5. Bestehen und Wiederholen der Prüfung
6. Kontakte und Anlaufstellen bei Fragen
7. Vorbereitung und Beispiel-Prüfungen

8. Wichtige rechtliche Bestimmungen
(Verhalten im Krankheitsfall, Unterschleif, Hilfsmittel)


1. Sammlung von Fragen und Antworten im Realschulnetz

Unter diesem Link zum Bayerischen Realschulnetz (BRN) finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen,

  • In welchen Fächern findet eine schriftliche Prüfung statt?
  • Wie sieht die schriftliche Prüfung aus?
  • Was wird geprüft?
  • Wie kann eine effektive Vorbereitung aussehen?
  • Wann kann ein Schüler eine mündliche Prüfung ablegen?
  • Wie lange dauert eine mündliche Prüfung?
  • Wie wird die Gesamtnote gebildet?
  • Wann kann Notenausgleich gewährt werden?
  • Kann die Abschlussprüfung wiederholt werden?
  • Abschlussprüfungen der vergangenen Jahre
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 2. Prüfungen / Prüfungstermine

Allgemeines zu den Prüfungen

Es finden vier schriftliche Prüfungen statt. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler muss die schriftliche Prüfung in den Fächern Deutsch und Englisch ablegen. Je nach Wahlpflichtfächergruppe kommen somit noch zwei weitere Prüfungsfächer hinzu.

  • Wahlpflichtfächergruppe I: Mathematik I und Physik
  • Wahlpflichtfächergruppe II: Mathematik II und Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen (BwR)
  • Wahlpflichtfächergruppe III a und b: Mathematik II sowie das jeweilige Wahlpflichtfach*

Hinweis: Die Wahlpflichtfächer für die Gruppe III sind bei uns Französisch (Gruppe IIIa) und  Kunsterziehung (IIIb)

Vor Beginn der schriftlichen Prüfung werden zunächst die Jahresfortgangsnoten in allen Fächern festgesetzt. Diese entsprechen dann auch den Noten im Abschlusszeugnis, soweit es sich um Nichtprüfungsfächer handelt. Die Jahresfortgangsnoten werden den Schülern vor Beginn der schriftlichen Prüfung mitgeteilt. In allen Nichtprüfungsfächern (nur Vorrückungsfächer), in denen das Ergebnis mangelhaft (5) oder ungenügend (6) erzielt wurde, können sich die Schüler einer freiwilligen mündlichen Prüfung unterziehen. Diese hat den gesamten Jahresstoff zum Inhalt und dauert mindestens 20 Minuten. Eine Verbesserung der bisherigen Jahresfortgangsnote ergibt sich grundsätzlich nur dann, wenn das Ergebnis der mündlichen Prüfung um zwei Notenstufen besser ist als die bisherige Note.

Das Kultusministerium stellt zur Abschlussprüfung einheitliche Aufgaben für die schriftliche Abschlussprüfung aller Realschüler in Bayern. Im Fach Deutsch besteht die schriftliche Prüfung (240 Minuten) aus  einem Aufsatz mit Gliederung. Jeder Lehrer wählt für seine Klasse  Themen aus, darunter mindestens eine Erörterung und mindestens einen textgebundenen Aufsatz.

Termine

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3. Mündliche Prüfungen

a) in Nichtprüfungsfächern
  • Teilnahme: freiwillige Meldung (bei Note 5 oder 6 im Jahresfortgang) oder Einweisung (verpflichtend, wenn z. B. Jahresnote nicht geklärt ist)
  • Wertung: Der Prüfungsausschuss setzt aufgrund des Ergebnisses der mündlichen Prüfung und der Gesamtleistung während des Jahres die Jahresfortgangsnote erneut fest. Eine Verbesserung ist nur dann möglich, wenn das Ergebnis der mündlichen Prüfung „eindeutig besser ist“ als der Jahresfortgang.
  • Dauer: in der Regel 20 Minuten
  • Prüfungsstoff: Stoff der 10. Klasse und Grundwissen
  • Prüfer: die Fachlehrkraft der Klasse und eine zweite Fachlehrkraft
  • Bekanntgabe der Note der mündlichen Prüfung: unmittelbar im Anschluss an die mündliche Prüfung;
  • Bekanntgabe der endgültigen Zeugnisnote: siehe Infoschreiben der Schule.

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b) in Prüfungsfächern

Nach der schriftlichen Prüfung können Schüler durch die Prüfungskommission in die mündliche Prüfung eingewiesen werden, wenn der Leistungsstand nach dem Urteil des Prüfungsausschusses durch den Jahresfortgang nicht geklärt ist oder wenn Verdacht auf Unterschleif besteht. Schüler können sich der mündlichen Prüfung (Prüfungszeit 20 Minuten) freiwillig unter-
ziehen, wenn sich Jahresfortgangsnote und Prüfungsnote um eine Stufe unterscheiden und nach Auffassung des Prüfungsausschusses die schlechtere Note als Gesamtnote festzusetzen wäre. Ein Verzicht muss von den Erziehungsberechtigten durch Unterschrift bestätigt werden. Das Ergebnis der schriftlichen Prüfung zählt doppelt, das der mündlichen einfach. Ist die Note der mündlichen Prüfung um zwei Stufen besser als die schriftliche Note, so errechnet sich z. B. aus schriftlicher Prüfungsnote 4 und mündlicher Prüfungsnote 2 die Prüfungsnote 3; Jahresfortgangsnote 3 und Prüfungsnote 3 ergeben die Zeugnisnote 3.

 

  • Teilnahme: In der Regel freiwillige Meldung (selten: verpflichtende Einweisung durch den Prüfungsausschuss)
  • Voraussetzung bei freiwilliger Meldung: wenn Jahresfortgangsnote und schriftliche Prüfungsnote sich um eine oder drei Stufen unterscheiden und die schlechtere Note die der schriftlichen Prüfung ist (schriftliche Prüfungsnote überwiegt im Allgemeinen) – wichtig: vorherige Beratung mit der Fachlehrkraft (Anforderungen, Verbesserungschancen usw,)
  • Voraussetzung bei Einweisung: Leistungsstand ist nach Meinung des Prüfungsausschusses nicht hinreichend geklärt.
  • Dauer: in der Regel 20 Minuten
  • Prüfungsstoff: Stoff der 10. Klasse und Grundwissen
  • Prüfer: die Fachlehrkraft der Klasse und eine zweite Fachlehrkraft
  • Bekanntgabe der Note der mündlichen Prüfung: unmittelbar im Anschluss an die mündliche Prüfung
  • Bekanntgabe der endgültigen Zeugnisnote: siehe Infoschreiben der Schule

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4. Notenbildung

a) Gesamtprüfungsnote

Falls eine mündliche Prüfung abgelegt wurde, zählt die Note der schriftlichen Prüfung (SPN) doppelt, die der mündlichen einfach.

b) Gesamtnote

Die Gesamtnote (GN) wird in Prüfungsfächern aus der Jahresfortgangsnote (JFN) und der Prüfungsnote (PN) ermittelt. Dabei gibt im Allgemeinen die Prüfungsnote den Ausschlag. Ausnahme:Wenn nach Meinung des Prüfungsausschusses die Jahresfortgangsnote der Gesamtleistung des Prüflings mehr entspricht als die Prüfungsnote

Beispiele:

  • Jahresfortgangsnote 2 – Prüfungsnote 1 ergibt in der Regel Gesamtprüfungsnote 1.
  • umgekehrt: Jahresfortgangsnote 1 – Prüfungsnote 2 ergibt Gesamtnote 2 – es besteht die Möglichkeit zur freiwilligen mündlichen Prüfung
  • Jahresfortgangsnote 1 – Prüfungsnote 3 ergibt Gesamtnote 2 – es besteht keine Möglichkeit zur freiwilligen mündlichen Prüfung
c) Ausgleich zwischen den Gesamtnoten

Der Prüfungsausschuss kann von sich aus einen Ausgleich zwischen den Gesamtnoten in Prüfungsfächern in der Weise durchführen, dass er in einem Fach die bessere, in einem anderen Fach die schlechtere Note festsetzt. Dabei ist die bessere Note im Fach mit den besseren Leistungen zu geben. In diesen beiden Fächern ist dann keine mündliche Prüfung mehr möglich.

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5. Bestehen und Wiederholen der Abschlussprüfung

a) „Normales“ Bestehen

Voraussetzung: in höchstens einem Vorrückungsfach die Note 5

b) Bestehen durch Notenausgleich

Liegt in zwei Vorrückungsfächern die Note 5 vor oder in einem Vorrückungsfach die Note 6, wird immer Notenausgleich gewährt, wenn der Schüler:

  • in einem Vorrückungsfach die Note 1 oder
  • in zwei Vorrückungsfächern jeweils die Note 2 oder
  • in vier Vorrückungsfächern mindestens die Note 3 hat.

Notenausgleich ist ausgeschlossen bei Deutschnote 6 oder bei mehr als zwei negativen Gesamtnoten.

c) Nichtbestehen der Abschlussprüfung

Der Schüler erhält ein Jahreszeugnis, das die Leistungen des Schuljahres ohne Einbeziehung der Abschlussprüfung und folgende Bemerkung: „Der Schüler hat sich der Abschlussprüfung ohne Erfolg unterzogen.“ enthält.

d) Wiederholen der Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung kann einmal wiederholt werden. Wer die Abschlussprüfung wiederholen darf, darf auch die 10. Klasse wiederholen, es sei denn, er überschreitet bei der Wiederholung die Höchstausbildungsdauer (8 Jahre an der Realschule).

e) Freiwillige Wiederholung der Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung kann zur Notenverbesserung als „externer Teilnehmer“ einmal wiederholt werden. Soll auch die 10. Jahrgangsstufe wiederholt werden, so bedarf dies der Genehmigung durch die Schulleitung.

Voraussetzungen dafür sind:

  • schriftlicher Antrag der Erziehungsberechtigten nach Erhalt der Information, dass die Abschlussprüfung nicht bestanden ist
  • Gespräch mit Erziehungsberechtigten, Schüler und Schulleitung

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6. Kontakte und Anlaufstellen bei Fragen

a) Fachliche Fragen

Bei fachlichen Fragen in einem speziellen Fach wenden Sie sich bitte an die Lehrkraft Ihres Kindes.

b) Schullaufbahnberatung

In Fragen zur Schullaufbahn (z.B. wie geht es nach dem Abschluss weiter?) wenden Sie sich bitte an die Klassenleitung oder an Frau Lauterbach, unsere Beratungslehrkraft.

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7. Vorbereitung und Beispiel-Prüfungen

In diesem Archiv  finden Sie Abschlussprüfungen der letzten Jahre in digitaler Form. Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen können nicht alle Prüfungen angeboten werden.

Hier gelangen Sie zur Auswahl der Prüfungsaufgaben für die entsprechenden Abschlussprüfungsfächer.

 

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8. Wichtige rechtliche Bestimmungen

Alle Bestimmungen zur Abschlussprüfung können Sie hier nachlesen. Wir haben die wichtigsten Normen für Sie im Folgenden zusammengestellt.

8.1 VERHINDERUNG AN DER TEILNAHME – Verhalten im Krankheitsfall (§ 43 RSO )
(1) 1 Erkrankungen, die die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers an der Abschlussprüfung verhindern, sind unverzüglich durch ärztliches Zeugnis nachzuweisen; die Schule kann die Vorlage eines schulärztlichen Zeugnisses verlangen. 2 § 21 Abs. 3 gilt entsprechend.

(2) Hat sich eine Schülerin oder ein Schüler der Prüfung oder einem Prüfungsteil unterzogen, so können nachträglich gesundheitliche Gründe, denen zufolge die Prüfungsleistung nicht gewertet werden soll, nicht anerkannt werden.

(3) Versäumt eine Schülerin oder ein Schüler eine schriftliche, mündliche oder praktische Prüfung, so wird die Note 6 erteilt, es sei denn, sie oder er hat das Versäumnis nicht zu vertreten.

8.2 UNTERSCHLEIF (§ 45 RSO)
(1) 1 Bedient sich eine Schülerin oder ein Schüler unerlaubter Hilfe oder macht den Versuch dazu (Unterschleif), so wird die Arbeit abgenommen und die Note 6 erteilt. 2 Als Versuch gilt auch das Bereithalten nicht zugelassener Hilfsmittel nach Beginn der Prüfung. 3 Ebenso kann verfahren werden, wenn die Handlungen zu fremdem Vorteil unternommen werden.

(2) In schweren Fällen wird die Schülerin oder der Schüler von der Prüfung ausgeschlossen; diese gilt als nicht bestanden.

(3) 1 Wird ein Tatbestand nach Abs. 1 erst nach Abschluss der Prüfung bekannt, so ist die betreffende Prüfungsleistung nachträglich mit Note 6 zu bewerten und das Gesamtprüfungsergebnis entsprechend zu berichtigen. 2 In schweren Fällen ist die Prüfung als nicht bestanden zu erklären. 3 Ein unrichtiges Prüfungszeugnis ist einzuziehen.

(4) Die Entscheidung in den Fällen der Abs. 1 bis 3 trifft der Prüfungsausschuss.

 

8.3 ZUGELASSENE HILFSMITTEL

Die Liste der zugelassenen Hilfsmittel ergibt sich gem. KMS vom 24.09.2007  (V.2-5S6610-5.97 37), besondere und allgemeine Verfahrenshinweise in den einzelnen Abschlussprüfungsfächern zur Abschlussprüfung 2016 gem. aktuellem KMS zur Abschlussprüfung.

Wichtig für unsere Schülerinnen und Schüler:

  • Die zugelassenen Hilfsmittel dürfen nicht mit Eintragungen versehen werden, sie sind so wie vom Verlag ausgeliefert zu benutzen. Fachliche Fehler dürfen ausgebessert werden (ausschließlich nach vorheriger Genehmigung durch die Lehrkraft, nicht mehr während der Abschlussprüfungen).
  • Alle nicht zugelassenen Hilfsmittel, insbesondere Smartphones, Smartwatches (!), iPods usw. sind zusammen mit allen Schultaschen und den nicht benötigten persönlichen Gegenständen in einem gesonderten Raum einzulagern. Erst nach Abschluss der Prüfung dürfen alle Schülerinnen und Schüler ihre Wertsachen wieder aus dem Raum holen. Dieser Raum wird den Prüflingen vor Beginn der Prüfungen zugeteilt.

Die Prüfungsaufsichten sind angehalten ggf. auch stichprobenartig die Federmäppchen zu kontrollieren. Gleiches gilt für die zugelassenen Hilfsmittel.

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Vortrag: Soziale Netzwerke – Cybermobbing am 25.01.2018 19.00 Uhr

 

Sehr geehrte Eltern,

wir möchten Sie auf einen interessanten Vortrag zum Thema „Soziale Netzwerke und Cybermobbing“ aufmerksam machen, der bei uns im Haus stattfinden wird: Der Vortrag richtet sich vor allem an die Zielgruppe der Eltern von 10- bis 14-Jährigen, wobei natürlich auch „alle anderen“ Eltern herzlich willkommen sind. Merken Sie sich bitte folgenden Termin vor:

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19.00 Uhr
In der Dominik-Brunner-Realschule Poing, Seerosenstraße 13a, 85586 Poing
Referentin: Sabine Jörk, Kommunikationswissenschaftlerin & Medienpädagogin, Medienpädagogisches Referentennetzwerk Bayern

Der Vortrag ist kostenlos. Die Veranstaltung wird aus Mitteln der Stiftung Medienpädagogik Bayern und des Kreisjugendamtes Ebersberg
finanziert. Sie ist ein Angebot der Kommunalen Jugendpflege. Ansprechpartner bei Fragen unter Tel: 08092/823-311 oder -314

Informationen zum Vortrag: Smartphones mit ihrem Zugang zu Sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten sind aus dem Leben von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Aber: das Internet vergisst nie. Unbedacht ins Netz gestellt oder verschickt, können Bilder und Texte für verschiedene Zwecke missbraucht werden und zu einem Gefühl von Ausgeliefertsein führen. Schlagworte in diesem Zusammenhang sind u.a. Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrecht, Sexting, Cyber-Mobbing, Manipulation durch extreme Gruppierungen bzw. Pädophile. Der Vortrag findet im Rahmen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern statt, ein Angebot der Stiftung Medienpädagogik Bayern.

Die „Jungen Forscher“ unterwegs als Plastik-Piraten

Im Zuge des Wissenschaftsjahres 2016/17 „Meere und Ozeane“ ergab sich für die Teilnehmer des Wahlfachs Jungen Forscher die Möglichkeit die Wissenschaft zu unterstützen und auf Expedition zu gehen. Plastikmüll in Fließgewässern ist nicht nur hässlich anzuschauen, sondern wird mit dem Wasser in Meere und Ozeane geschwemmt. Dort gefährdet er Tiere und gelangt in die marine Nahrungskette. Das Vorkommen von Plastikmüll in und an deutschen Fleißgewässern ist vielerorts noch unerforscht und so wollten wir im Zuge der Aktion „Plastik-Piraten“ unseren Teil zur Dokumentation der Lage beisteuern.
Zunächst informierten wir uns genau über die Problematik von Plastik in Gewässern und planten den Termin der Probennahme mit Hilfe des Aktionsheftes von https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/.

Wie echte Wissenschaftler haben wir dann am Tag der Probennahme beim Henningbach in Markt Schwaben in Teams verschiedenste Aufgaben übernommen: Das Ufer wurde in Transsekten auf Makroplastik (wie Tüten und weggeworfene Plastikflaschen) untersucht und diese katalogisiert. Mit Hilfe eines Netzes konnte kaum wahrnehmbares Mikroplastik aus dem Bach geholt und erforscht werden. Ein Team hatte die Aufgabe, die Umgebung des Flusses und die dort lebenden Tiere zu beschreiben, sowie die Fließgeschwindigkeit zu bestimmen. Ein weiteres Team ermittelte, ob sich in Ufernähe Müllansammlungen finden lassen. Und das Reporterteam half dabei alle Ergebnisse zusammenzutragen und die Motivation hoch zu halten.
Am Ende des langen und (Gott sei dank sonnigen) Nachmittages entsorgten wir den gesammelten Plastikmüll und es gab als Belohnung ein wohlverdientes Eis.

In den folgenden Wahlfachstunden galt es (wie auch bei echten Forschern), die gesammelten Daten aufzubereiten und an die Datenbank zu übermitteln.
Inzwischen sind die Ergebnisse der deutschlandweiten Aktion auch unter https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/mitmachen/junge-wissenschaftsinteressierte/plastikpiraten/plastikpiraten-ergebnisse.html nachzulesen.

Lisa Krieg