Dominik-Brunner-Realschule Poing | Seerosenstr. 13a | 85586 Poing | Tel. 08121 25 47 89 0

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Aufnahme zum Schuljahr 2020/21

Grundsätzlich genießen alle Kinder aus den Gemeinden unseres unmittelbaren Einzugsgebietes Vorrang bei der Anmeldung an unserer Realschule in Poing. Das sind die Gemeinden Poing, Pliening und Anzing und deren Gemeindeteile. Diese Regelung ist auf Absprachen zwischen den Realschulen und mit dem Landkreis Ebersberg zurückzuführen und dient dazu, den Kindern vor Ort Schulplätze zu garantieren.

Ausführliche Hinweise dazu können Sie HIER NACHLESEN.

Inkrafttreten des Masernschutzgesetzes am 1. März 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
sicher sind Sie schon über die Medien darüber informiert, dass der Deutsche Bundestag im November 2019 das Masernschutzgesetz beschlossen hat. Dieses Gesetz tritt nun zum 1. März 2020 in Kraft.

Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten, eine Infektionsübertragung ist ohne direkten Kontakt möglich. Die Erkrankung kann mit schwerwiegenden Komplikationen und Folgeerkrankungen einhergehen. Den besten Schutz vor Masern bieten Impfungen. Sie sorgen für eine lebenslange Immunität.

Nicht geimpft zu sein bedeutet somit nicht nur eine Gefahr für das eigene körperliche Wohlergehen, sondern stellt auch ein Risiko für andere Personen dar, die z.B. auf Grund ihres Alters oder besonderer gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können.

Konsequenz dieses Gesetzes ist u.a., dass alle in Schulen betreuten bzw. tätigen Personen einen Impfstatus nachweisen müssen. Konkret bedeutet das, dass Sie für Ihre Kinder, die an einer Schule angemeldet sind oder werden, einen Nachweis zum Masernschutz erbringen müssen. Die Schulleitungen sind als sog. „Leiter der Einrichtung“ vom Gesetzgeber verpflichtet, den Masernschutz der Schülerinnen und Schüler zu überprüfen. Ferner geht es darum, im Falle einer Nichterbringung des Nachweises bestimmte Folgepflichten zu erfüllen.

In der Umsetzung bedeutet dies,

  • dass für alle Kinder, die ab dem 01. März 2020 entweder im laufenden Schuljahr oder zum Beginn des Schuljahrs 2020/21 an der Schule aufgenommen werden wollen, vor dem tatsächlichen Unterrichtsbeginn ein Nachweis gemäß Masernschutzgesetz erbracht werden muss.
  • dass für alle Kinder, die am 01. März 2020 bereits ein Schulverhältnis an einer Schule haben und mithin die Schule zu diesem Zeitpunkt schon tatsächlich besuchen, der Nachweis bis zum Ablauf des 31. Juli 2021 erbracht werden muss.

Der erforderliche Nachweis kann wie folgt erbracht werden:

  • Impfausweis oder Impfbescheinigung (§ 22 Abs. 1 und 2 Infektions-schutzgesetz) über einen hinreichenden Impfschutz gegen Masern (zwei Masern-Impfungen),
  • ärztliches Zeugnis über einen hinreichenden Impfschutz gegen Masern,
  • ärztliches Zeugnis darüber, dass eine Immunität gegen Masern vorliegt,
  • ärztliches Zeugnis darüber, dass aufgrund einer medizinischen Kontra-indikation nicht geimpft werden kann (Dauer, während der nicht gegen Masern geimpft werden kann, ist mit anzugeben),
  • Bestätigung einer anderen staatlichen oder vom Masernschutzgesetz benannten Stelle, dass einer der o.g. Nachweise bereits vorgelegen hat.

An öffentlichen Schulen erfolgt eine Dokumentation in der Schülerakte, so dass die Erbringung dieses Nachweises nur einmal in der Schullaufbahn erforderlich ist.

In den Fällen, in denen zu den oben genannten Fristen die Nachweise nicht oder nicht zureichend erbracht werden, sind die Schulleiterinnen bzw. Schulleiter gesetzlich verpflichtet, unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu benachrichtigen. Das Gesundheitsamt wird dann seinerseits weitere Schritte einleiten, die wiederum von den Schulen umzusetzen sind. Bei Schülerinnen und Schülern, die nicht mehr der gesetzlichen Schulpflicht unterliegen, führt dies i.d.R. zu einem Beschulungsverbot. Schülerinnen und Schüler, die gesetzlich schulpflichtig sind, dürfen die Schule auch ohne den Nachweis gemäß Masernschutzgesetz besuchen. Weitere Maßnahmen ergehen auch in diesen Fällen von den zuständigen Gesundheitsämtern (Beratung, Bußgeld, Zwangsgeld).

Weitere Informationen finden Sie unter www.masernschutz.de.

Bitte beachten Sie die beiliegenden Informationen zur Datenverarbeitung bei Schülerinnen und Schülern zur Umsetzung des Masernschutzgesetzes des Bundes in den Schulen.

Hinweise zum Datenschutz

Hinweise zum Datenschutz im Rahmen der Umsetzung des Masernschutzgesetzes in den Schulen (Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung) für Schülerinnen und Schüler
Verantwortlicher für die Datenerhebung im Zusammenhang mit dem Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) ist die besuchte Schule.

Die personenbezogenen Daten der Schülerin oder des Schülers werden von der Schule zum Zweck der Umsetzung des Masernschutzgesetzes verarbeitet. Die Schule hat den Nachweis zu prüfen, ob die Schülerin oder der Schüler über einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern verfügt, eine Immunität gegen Masern aufweist oder aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen Masern geimpft werden kann.

Der Nachweis über einen ausreichenden Masernschutz wird im erforderlichen Umfang (Erfüllung bzw. Nichterfüllung der Voraussetzungen des § 20 Abs. 9 und Abs. 10 Infektionsschutzgesetz – IfSG und Begründung hierfür) in einem Musterbogen dokumentiert. Dieser wird, soweit ein Schulverhältnis begründet wird oder bereits besteht, Bestandteil der Schülerakte. Die für den Nachweis bei der Schule vorgelegten Dokumente sind nur zur Prüfung der Voraussetzungen notwendig und werden nach Abschluss dieser nicht gespeichert.

Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist § 2 Nummer 16, § 20 Abs. 8 bis 10, 13 Infektionsschutzgesetz.

Die Daten werden bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen an folgende Stellen weitergegeben (Empfänger von personenbezogen Daten:)

  • ggf. zuständiges Gesundheitsamt bei nicht oder nicht zureichend erbrachten Nachweis (s.o.; § 20 Abs. 8-10 IfSG)
  • ggf. zuständige Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • aufnehmende Schule bei Schulwechseln (§ 39 BaySchO).

An öffentlichen Schulen erfolgt eine Dokumentation des Nachweises in der Schülerakte. Daher gilt die Speicherfrist des § 40 S. 1 Nr. 2 der Bayerischen Schulordnung (BaySchO).

Weitere Hinweise zum Datenschutz der Schule, insbesondere die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten der Schule sowie Hinweise zu Ihren Rechten, finden Sie auf der Schulhomepage.

Schulwechsel während des Schuljahres sind nur in begründeten Ausnahmefällen, nach vorheriger, ausführlicher Beratung und nur in begrenzten Zeitfenstern sinnvoll.
Nehmen Sie hierzu Kontakt zu unserer Beratungslehrkraft, Frau Lauterbach, auf und verwenden Sie dazu bitte dieses Formular.

Die Dominik-Brunner-Realschule Poing bietet Ihrem Kind die Gelegenheit an einem innovativen Unterrichtsprojekt teilzunehmen: Die „Bläserklasse“.

Kinder, die eine Bläserklasse besuchen, profitieren von dem, was auch gute Orchester oft auszeichnet: man achtet und hört (!) noch besser aufeinander, wird automatisch zum Team- und Orchesterspieler, steigert spielerisch die eigene Leistungsfähigkeit und widmet einen Teil seiner Frei- und Lebenszeit der schönsten Nebensache der Welt: Der Musik!

In unserer „Bläserklasse“ wird Ihr Kind die Gelegenheit dazu bekommen, zwei Schuljahre lang (5. und 6. Klasse) ein Blasinstrument seiner Wahl (Schlagzeug, E-Bass nur nach Absprache) zu erlernen und im Klassenverband zu spielen. Vielleicht kennen Sie so genannte „Brass Bands“? Das Musizieren mit Blasinstrumenten im Klassenverband hat sich beispielsweise in den USA und in Kanada bewährt. Jede Highschool hat dort eine „Brass Band“, die für das Schulleben und für die Schüler einen ebenso hohen Stellenwert hat, wie das Football Team der Schule. So ähnlich könnte es auch an der Dominik-Brunner-Realschule sein, wenn ab kommendem Schuljahr die neue „Bläserklasse“ unsere Schule mit Musik erfüllt.

Pro Woche erhalten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Musikunterrichts drei Unterrichtsstunden:

  • eine Theoriestunde
  • eine Unterrichtsstunde „Orchesterzusammenführung“ und
  • eine Stunde „Instrumentalunterricht“, die am Nachmittag (nach der 6. Stunde) stattfinden wird.

Die Theorie- und Orchesterstunden werden dabei von unseren Musiklehrkräften (Realschule) am Vormittag, der Instrumentalunterricht von Instrumentallehrkräften der Musikschule Vaterstetten e.V. abgehalten. Die Instrumente werden von der Musikschule und der Realschule leihweise zur Verfügung gestellt.

Um auch Kindern aus finanziell schwächeren Familien die Gelegenheit zu geben, an der Bläserklasse teilzunehmen, ist das Entgelt ermäßigungsfähig (Geschwisterermäßigung, Mehrfachermäßigung) und beim Förderverein der Musikschule kann darüber hinaus eine Sozialermäßigung beantragt werden.

Gerne können Sie sich an unserem Tag der offenen Tür näher zu unserer Bläserklasse informieren.

Sollten Sie Interesse an der Bläserklasse haben und Ihr Kind verbindlich anmelden wollen, bringen Sie bitte das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular, welches Sie sich bei unseren Anmeldeformularen herunterladen können, zur Schuleinschreibung im Mai mit.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Anmeldung

Die Schüler/innen sind bei der Realschule anzumelden, in die sie tatsächlich aufgenommen werden sollen (beachten Sie bitte hierzu auch die Informationen unter „Unser Einzugsgebiet“).

Anzumelden sind

  • Schüler/innen der Grundschule, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen sowie die Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der Noten am Probeunterricht teilnehmen müssen.
  • Schüler/innen der Mittelschule, die in die Jahrgangsstufe 5 oder in höhere Jahrgangsstufen der Realschule aufgenommen werden wollen sowie Schüler/innen des Gymnasiums, die in die Jahrgangsstufe 6 oder eine höhere Jahrgangsstufe der Realschule aufgenommen werden wollen. 
    ACHTUNG: Hier erfolgt die abschließende Anmeldung in den ersten drei Tagen der Sommerferien. In diesen Fällen ist allerdings zwingend eine Voranmeldung im regulären Anmeldezeitraum im Mai (Anmeldezeiten siehe unten) notwendig.

Die Anmeldung geschieht durch einen Erziehungsberechtigten. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Anmeldung im gegenseitigen Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorzunehmen ist.

Anmeldezeitraum für Schüler/innen von der Grundschule sowie Voranmeldungen von Mittelschule und Gymnasium voraussichtlich:

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie sind wir bestrebt, dass sich so wenig Publikumsverkehr wie möglich in unserem Schulgebäude aufhält. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, die Anmeldeunterlagen in einem Umschlag verschlossen in eine Einwurfbox zu werfen oder die Anmeldung nach wie vor persönlich vorzunehmen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch telefonisch.

Anmeldung per Einwurf:
Bitte achten Sie hierbei auf die Vollständigkeit und Lesbarkeit der Unterlagen, da diese sonst nicht bearbeitet werden können!!!

Montag 18.05.2020 und Dienstag, 19.05.2020
jeweils von 09.00 – 14.00 Uhr


Persönliche Anmeldung:
Bitte achten Sie hierbei auf das Maskengebot und bringen Sie zur persönlichen Anmeldung die bereits ausgefüllten sowie vollständigen Anmeldeunterlagen mit.

Montag, 18.05.2020 von 09.00 – 14.00 Uhr
Dienstag, 19.05.2019 von 17.00 – 19.00 Uhr


Anmeldezeitraum für Schüler/innen von Mittelschule und Gymnasium (Voranmeldung im Mai zwingend erforderlich):

Montag, 27.07.2020 von 09.00 – 12.00 Uhr
Dienstag, 28.07.2019 von 09.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch, 29.07.2019 von 09.00 – 12.00 Uhr

Eine Übersicht der vorzulegenden Unterlagen finden Sie unter dem Menüpunkt „Anmeldeunterlagen“.

Probeunterricht

Einem 3-tägigen Probeunterricht müssen sich alle diejenigen Grundschüler unterziehen, welche die Übertrittsbedingungen nicht erfüllen, deren Eltern aber einen Übertritt in die Realschule wünschen.

Die Anmeldung zum Probeunterricht ist zwingend erforderlich und geschieht im Zuge der Schuleinschreibung im o.g. Zeitraum. Ohne eine vorherige Anmeldung zum Probeunterricht kann Ihr Kind diesen nicht besuchen. Der Probeunterricht kann nur an der aufnehmenden Realschule stattfinden. An den staatlichen Realschulen können spätere Anmeldungen in der Regel nicht mehr berücksichtigt werden.

Der Probeunterricht ist in den Fächern Deutsch und Mathematik abzulegen. Schriftlicher und mündlicher Unterricht wechseln dabei in beiden Fächern ab. Der Probeunterricht gilt als bestanden bei mindestens 3/4 oder 4/3 in Deutsch/Mathematik, bei 4/4 ist ein Übertritt durch ausdrücklichen Elternwillen möglich. Beinhaltet das Ergebnis des Probeunterrichts eine 5 (oder schlechtere Noten), so ist kein Übertritt möglich.

Der Probeunterricht findet jeweils von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr an folgenden Tagen statt:

Dienstag, 26.05.2020
Mittwoch, 27.05.2020
Donnerstag, 28.05.2020

Eine weitere Benachrichtigung erfolgt nicht mehr.

Schreibgerät bringen die Schüler mit; Papier wird von der Schule gestellt.

  • Im Falle der Erkrankung eines Schülers vor oder während des Probeunterrichts ist es wichtig, dass die Erkrankung umgehend der Realschule unter : 08121/254789-0 gemeldet wird und amts- oder schulärztlich nachgewiesen wird; nur dann kann der Probeunterricht in den letzten Tagen der Sommerferien nachgeholt werden.
  • Ein Nachteilsausgleich hinsichtlich einer Lese-, Rechtschreibschwäche oder Legasthenie kann nur gewährt werden, wenn ein entsprechender Hinweis im Übertrittszeugnis enthalten ist oder die Empfehlungen zum Nachteilsausgleich des abgebenden Schulpsychologen vorliegen (keine ärztlichen Gutachten).

Anmeldevoraussetzungen

Als grundsätzliches Kriterium gilt zunächst die Höchstaltersgrenze, demnach darf der Schüler am 30. September 2020 das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

  • Bei Grundschülern werden alle übertrittswilligen Schüler ohne Probeunterricht aufgenommen, welche im Übertrittszeugnis als „geeignet“ für den Übertritt in die Realschule bezeichnet werden, d.h. mindestens einen Durchschnitt von 2,66 in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachkunde haben.
  • Ansonsten -> Probeunterricht
  • Für Mittelschüler ist die Grundlage für den Übertritt das Jahreszeugnis. Ein Probeunterricht ist nicht mehr vorgesehen. Für Mittelschüler mit einem schlechteren Schnitt als 2,5 gibt es keine Möglichkeit nach der fünften Klasse auf die Realschule zu wechseln.
  • Informationen zu den Übertrittsbedingungen
  • Kennen Sie schon den Übertritts-Check?
  • Infos zur Bayerischen REALSCHULE

Merkmale der Realschule

Die bayerische Realschule vermittelt eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung.

  • Sie richtet sich an junge Menschen, die an theoretischen Fragen interessiert sind und gleichzeitig praktische Fähigkeiten und Neigungen haben.
  • In den Jahrgangsstufen 5 und 6 erfolgt eine vertiefte Behandlung des Unterrichtsstoffes in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, Musik und Kunsterziehung erhalten eine starke Akzentuierung.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Realschule entscheiden sich im Laufe der 6. Klasse für eine von drei Wahlpflichtfächergruppen. In den nächsten vier Jahren führt diese Differenzierung dann zu vertieften

Kenntnissen in den jeweiligen Profilfächern. In der Wahlpflichtfächergruppe I sind dies Mathematik und Physik, in der Wahlpflichtfächergruppe II die Wirtschaftsfächer, in der Wahlpflichtfächergruppe III die zweite Fremdsprache Französisch und in IIIb Kunst. Im Fremdsprachenunterricht wird besonderer Wert auf Sprechfertigkeit gelegt.

  • Der Fächerkanon der Realschule ist am Realschulabschluss orientiert. Mit einer ausgewogenen Mischung aus allgemeinbildenden Pflichtfächern, berufsorientierten Wahlpflichtfächern und schülergerechten Wahlfächern fördert die Schule insbesondere auch verstärkte Fremdsprachenkenntnisse, erhöhte mathematisch – naturwissenschaftliche Kompetenzen, breite musisch-kreative Bildung sowie eine intensive Beschäftigung mit modernen Informationstechnologien.
  • Anschlussmöglichkeiten nach der Mittleren Reife: Berufsausbildung, Allgemeine – oder Fachhochschulreife über Gymnasium, Fachoberschule (FOS) oder Ausbildung mit FOS (Näheres auf unserer Homepage unter Beratung -> sonstiges Beratungsangebot -> Anschlussmöglichkeiten nach der 10. Klasse).

Bitte lesen Sie sich den Menüpunkt
„Wichtige Informationen zur Anmeldung zum Schuljahr 2020/21“ durch.

Für die Anmeldung sind folgende Dokumente mitzubringen:

  • das Original Übertrittszeugnis der Grundschule (bitte erstellen Sie sich eine Kopie, da das Original bei uns verbleibt) bzw. des letzten Jahreszeugnisses der Mittelschule bzw. des Gymnasiums,
  • die Kopie des Geburtsscheins oder der Geburtsurkunde,
  • vollständig (leserlich) ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeunterlagen sowie ggf. optionale Unterlagen,
  • Impfbuch des Kindes in Kopie bzw. Nachweis über den Masernimpfschutz,
  • Passfoto (2x),
  • Abmeldung von der Mittelschule bzw. Gymnasium (vorzulegen bei der Anmeldung in den ersten drei Tagen der Sommerferien),
  • optional den Sorgerechtsbeschluss (nur bei geschiedenen Erziehungsberechtigten),
  • optional eine Empfehlung zum Nachteilsausgleich hinsichtlich einer Lese-, Rechtschreibschwäche oder Legasthenie vom abgebenden Schulpsychologen.


Anmeldeformulare für das Schuljahr 2020/21:

Erforderliche Unterlagen:

Teilnahme am Religions-/Ethikunterricht:

Anträge zum Religions- und Ethikunterricht sowie der Antrag auf Zustimmung der OBKD sind nur dann auszufüllen, wenn die Konfession vom zugehörigen Unterricht abweicht oder keine Kofession besteht.

Fahrtkostenanträge:

Nachteilsausgleich:

Merkblätter/Allgemeine Informationen:

Die Anmeldungen sowie alle Voranmeldungen für die oberen Jahrgangsstufen (6-8) erfolgen schriftlich und über unsere Anmeldeformulare. Bei Fragen zu einzelnen Formularen beraten wir Sie gerne auch persönlich im Rahmen der Anmeldung!

Ausgang Klassenlisten und Unterrichtsbeginn am ersten Schultag

Die Klassenlisten für das neue Schuljahr können am letzten Ferienfreitag ab 10.00 Uhr in unserem Atrium eingesehen werden.

Am 08. September 2020 beginnt der Unterricht für die 5. Klassen um 8.30 Uhr mit einer Begrüßung der neuen Schüler/innen im Atrium.

Für die Jahrgangsstufen 6-10 beginnt der Unterricht um 08.00 Uhr. Treffpunkt ist in den Homerooms, welche auf den Klassenlisten zu finden sind.